GEMOTION
GALAXY

EINE GALAXIE. VIELE WEGE ZU DIR.

Dich selbst und den Menschen besser verstehen

Ein Universum mit dir im Mittelpunkt.

Du darfst dich kennenlernen. Verstehen, was in dir geschieht.
Und entdecken, was du verändern möchtest.

Die Vision kennenlernen

DIE VISION HINTER EMOTION GALAXY

Du hast gelernt, wie die Welt funktioniert.
Aber wer hat dir eigentlich erklärt, wie du selbst funktionierst?

Emotion Galaxy begann mit einer einfachen Frage: Was sind wir eigentlich – wir Menschen?
Ich bin in einer Welt aufgewachsen, in der es oft darum ging, zu funktionieren, Erwartungen zu erfüllen und Anerkennung zu bekommen. Aber kaum jemand brachte mir bei, mich selbst zu verstehen, meine Gefühle anzunehmen und mich nicht ständig nach den Maßstäben anderer zu bewerten. Genau dort beginnt für mich die eigentliche Reise zum eigenen Menschsein.

01

Den Menschen als Ganzes betrachten

Wissen über den Menschen begegnet uns in vielen einzelnen Gebieten: ein Teil in der Philosophie, ein Teil in der Biologie, ein Teil in der Psychologie und vieles in weiteren Disziplinen. Mir fehlt häufig die Verbindung zwischen diesen Perspektiven. Wie hängt all das in unserem eigenen Leben zusammen?

Körper, Bedürfnisse, Wahrnehmung, Erinnerung, Sprache, Gedanken und Gefühle wirken nicht unabhängig voneinander. Trotzdem fällt es uns oft schwer, uns selbst als Ganzes zu betrachten. Genau diese Zusammenhänge möchte ich verständlich machen.

02

Die Gefühlswelt, über die wir so wenig lernen

Gleichzeitig wissen wir oft wenig über unseren eigenen emotionalen Zustand. Für manches, das wir fühlen, fehlen uns die Worte. Wir können es nicht benennen, nicht einordnen und verstehen nicht, wie es unser Denken und Handeln beeinflusst.

Gefühle laufen dann wie etwas Nebensächliches mit – obwohl sie unser Leben mitbestimmen. Manchmal erleben wir sie als schicksalhaft gegeben: So fühle ich eben. So bin ich eben. Dabei können wir lernen, sie wahrzunehmen, ihre Zusammenhänge zu verstehen und unseren Umgang mit ihnen zu verändern.

03

Wie viel von unserem Selbstbild haben wir gewählt?

Wir entscheiden nicht, in welche Zeit, welche Familie und welches Umfeld wir hineingeboren werden. Eltern, Freunde und andere Menschen geben uns Gewohnheiten, Werte und Vorstellungen mit. Vieles, das uns prägt, beginnt unter Umständen, die wir uns nicht ausgesucht haben.

Und doch identifizieren wir uns später mit dem, was daraus geworden ist. Wir halten gelernte Reaktionen, Überzeugungen und Selbstbilder für unser unveränderliches Wesen. Wir sagen „Das bin ich“, ohne immer zu fragen, wie dieses Bild von uns entstanden ist – und ob wir heute noch danach leben möchten.

Wenn ich von unserem Ego spreche, meine ich hier auch dieses durch die Vergangenheit geprägte Bild von uns selbst. Mich beschäftigt die Frage: Wer sind wir jenseits dieser Prägungen? Gibt es etwas in unserem Menschsein, das wir noch gar nicht kennengelernt haben? Und welche Möglichkeiten übersehen wir, weil wir das Vertraute für unveränderlich halten?

04

Wenn Anerkennung unseren Wert bestimmt

Ich habe erlebt, wie stark der Wert eines Menschen an seiner Leistung gemessen wird: an seinem Verdienst, seinem Beruf, seinem Status und daran, wie gut er sich in gesellschaftliche Erwartungen einfügt. Wir lernen, was als richtig und falsch gilt, welches Verhalten Anerkennung bringt und welches auf Ablehnung stößt.

Doch wer zeigt uns, wie wir mit uns selbst umgehen können? Wie wir verstehen, was in uns geschieht? Wie wir unseren Wert empfinden können, auch wenn wir Erwartungen nicht erfüllen?

Gesellschaftliche Normen und Werte prägen unsere Erfahrungen. Diese Erfahrungen werden zu unserer Vergangenheit – und wirken in der Gegenwart weiter. Aus meiner Sicht kann dabei viel Selbstabwertung entstehen, bis hin zur Selbstverachtung. Wir beurteilen dann nicht nur etwas, das uns misslungen ist. Wir stellen uns selbst als Menschen infrage. Darin sehe ich eine Quelle großen Leids.

05

Was wir aus unseren inneren Möglichkeiten machen

Zu unserem Menschsein gehören auch Gefühle und Impulse, die wir lieber nicht in uns sehen möchten. Wir tragen Möglichkeiten in uns, fürsorglich und verbindend zu handeln – und auch Möglichkeiten, anderen zu schaden.

Wenn wir das, was wir als böse bewerten, verachten und zugleich entsprechende Möglichkeiten in uns bemerken, kann sich diese Verachtung gegen uns selbst richten. Deshalb ist für mich entscheidend, genauer hinzusehen: Was fühle ich? Wie bewerte ich es? Und wie handle ich daraufhin?

Ein Gefühl zuzulassen bedeutet nicht, jedes daraus entstehende Handeln gutzuheißen. Es geht darum, uns zu verstehen und Verantwortung dafür zu übernehmen, wie wir mit unseren Gefühlen und mit anderen Menschen umgehen.

06

Die Kompetenz, die wir uns selbst aberkennen

Wir leben in einer Zeit großer Spezialisierung. Das hat viele Vorteile: Menschen können Wissen vertiefen, Erfahrungen sammeln und uns mit ihrer Fachkompetenz unterstützen. Gleichzeitig kann dabei etwas verloren gehen – das Vertrauen in unsere eigene Kompetenz.

Bei körperlichen Beschwerden suchen wir einen Arzt. Bei seelischen Problemen einen Psychologen. Bei Ernährung einen Experten. Das kann sinnvoll und manchmal notwendig sein. Doch Unterstützung von außen bedeutet nicht, dass wir die Verantwortung für uns selbst vollständig abgeben können.

Niemand kann für uns wahrnehmen, was in unserem Körper geschieht. Niemand kann für uns unsere Gefühle kennenlernen, unsere Gedanken hinterfragen, unsere Entscheidungen treffen oder unsere Gewohnheiten verändern.

Fachleute können untersuchen, erklären, behandeln, begleiten und neue Perspektiven eröffnen. Aber hinschauen, verstehen, entscheiden und Veränderung im eigenen Leben umsetzen müssen wir am Ende selbst.

Vielleicht haben wir uns zu sehr daran gewöhnt zu glauben, dass wir erst Spezialisten sein müssen, bevor wir uns mit uns selbst beschäftigen dürfen.

Doch wir müssen keine Psychologen sein, um unsere Gefühle kennenzulernen. Wir müssen keine Ernährungswissenschaftler sein, um zu beobachten, was uns bekommt. Und wir müssen keine Ärzte sein, um Fragen über unseren eigenen Körper zu stellen.

Es geht nicht darum, Fachwissen abzulehnen. Es geht darum, unsere eigene Wahrnehmungs-, Lern- und Entscheidungskompetenz wieder ernst zu nehmen.

Unterstützung kann uns helfen, einen Weg zu erkennen. Gehen müssen wir ihn selbst.

07

Wie wollen wir miteinander leben?

Diese Fragen reichen für mich über das persönliche Leben hinaus. Welchen Platz finden wir in unserer Gesellschaft? Welche Werte geben wir weiter? Und wo wollen wir gemeinsam hin?

Wenn ich auf gesellschaftliche Entwicklungen schaue, sehe ich vieles mit Sorge. Umso wichtiger ist für mich die Frage, wie wir uns unser Miteinander eigentlich vorstellen. Was möchten wir verändern – in unserem Umgang mit uns selbst und in unserem Umgang miteinander?

Darum geht es mir mit Emotion Galaxy: unser Menschsein besser zu verstehen, Wissen und Erfahrungen miteinander zu verbinden und Möglichkeiten zur Veränderung sichtbar zu machen. Diese Entwicklung ist ein Prozess. Wir lernen am Leben, an Begegnungen und an Situationen. Wir können immer wieder hinsehen, dazulernen und weiterwachsen.

EIN GEDANKE, DER WEITERFÜHRT

Was Emotion Galaxy verändern möchte

Emotion Galaxy möchte die Welt verändern – nicht durch Vorgaben, sondern durch Menschen.

Denn jede Veränderung beginnt irgendwo im Kleinen: in einem Gedanken, in einem Gefühl, in einer Entscheidung, in der Art, wie wir mit uns selbst und mit anderen umgehen.

Wenn Menschen lernen, sich selbst besser zu verstehen, ihre Gefühle anzunehmen, ihre Bedürfnisse wahrzunehmen, Verantwortung zu übernehmen und ihre eigene Kompetenz wieder ernst zu nehmen, verändert sich nicht nur ihr eigenes Leben.

Es verändert Beziehungen.
Es verändert Familien.
Es verändert den Umgang miteinander.
Und damit kann sich Schritt für Schritt auch Gesellschaft verändern.

Emotion Galaxy möchte dazu beitragen, dass Menschen nicht nur funktionieren, sondern sich selbst verstehen, bewusster entscheiden und ihr Leben aktiv mitgestalten.

Wenn Menschen sich verändern, verändert sich auch die Welt, in der sie leben.

01 / DIE WELT IN DIR

Was beschäftigt dich?

Folge einer Frage.
Entdecke einen Zusammenhang.

FÜHLEN

Was will mir mein Gefühl sagen?

Freude, Wut, Angst oder Scham gehören zum menschlichen Erleben. Sie bewusst wahrzunehmen kann ein Anfang sein, dich selbst besser zu verstehen.

IM ALLTAG

EIN GEDANKE FÜR DICH

Welches Gefühl ist gerade da – und wo spürst du es?

EIN WORT. ZWEI PERSPEKTIVEN.

„Ich habe einen Fehler gemacht.“

Welche Bedeutung gibst du diesem Satz?

DER BLICK AUF DICH

Diese Deutung kann den Blick auf deinen vermeintlichen Mangel lenken. Was geschieht dabei mit deinem Gefühl?

Ein vereinfachtes Beispiel: Bedeutung kann unser Erleben beeinflussen. Gefühle lassen sich nicht einfach auf Knopfdruck ändern.

02 / WESENSKUNDE

Die Architektur
des Menschseins.

Wesenskunde ist ein interdisziplinäres Bildungskonzept über das eigene Menschsein. Sie beschäftigt sich damit, wie wir wahrnehmen, fühlen, denken, erinnern, bewerten, entscheiden und handeln – und wie wir lernen können, diese Zusammenhänge bewusster zu verstehen und zu gestalten.

Ein von Emotion Galaxy entwickeltes Modell, kein anerkanntes wissenschaftliches Fach.

Die neun Bereiche entdecken ↗

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